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In 90 Tagen zu mehr Prozesstransparenz: Der pragmatische Einstieg mit Process Analytics

12. Juni 2026
Artikel

Mehr Prozesstransparenz muss kein Großprogramm sein. Mit einem fokussierten 90-Tage-Ansatz lassen sich erste relevante Hebel oft schnell sichtbar machen.

Julian Molitor
Gründer von Novemcore
LinkedIn Icon
In 90 Tagen zu mehr Prozesstransparenz: Der pragmatische Einstieg mit Process Analytics

Ein pragmatischer 90-Tage-Plan für den Einstieg in Process Mining oder Process Analytics

Viele Unternehmen verschieben den Einstieg in Process Mining oder Process Analytics, weil sie ihn automatisch mit langen Transformationsprojekten verbinden.

Für einen ersten belastbaren Erkenntnisgewinn ist das oft nicht nötig. Ein fokussierter 90-Tage-Ansatz kann häufig schneller zu ersten belastbaren Hypothesen, priorisierten Handlungsfeldern und verwertbaren Ergebnissen führen.

Phase 1: Fokus und Zielbild schärfen

In den ersten Wochen sollte klar definiert werden, welcher Prozess oder welches Problemfeld im Mittelpunkt steht.

Gute Startpunkte sind Prozesse mit hoher Friktion, hoher Sichtbarkeit oder klarer wirtschaftlicher Relevanz.

Entscheidend ist außerdem die Leitfrage: Geht es um Durchlaufzeit, Varianten, Freigaben, Ausnahmefälle oder fehlende Transparenz?

Phase 2: Transparenzbasis aufbauen

Danach werden die relevanten Informationen zusammengeführt – je nach Ausgangslage aus Systemdaten, operativen KPIs, strukturierten Interviews oder vorhandenen Reports.

Ziel ist nicht Perfektion, sondern ein belastbares erstes Bild über Muster, Engpässe und erste priorisierte Hypothesen.

Gerade in dieser Phase ist Pragmatismus entscheidend. Was hilft, die Fragestellung zu beantworten, hat Vorrang vor Vollständigkeit.

Phase 3: Handlungsfelder priorisieren

Sobald die wichtigsten Muster sichtbar sind, folgt die Priorisierung:

Welche Probleme treten häufig auf? Welche sind wirtschaftlich relevant? Welche Maßnahmen sind realistisch umsetzbar?

Das Ergebnis sollte kein Analysebericht sein, sondern eine kurze, managementtaugliche Roadmap.

Typische Ergebnisse nach 90 Tagen sind:

  • 2 bis 4 priorisierte Handlungsfelder
  • klare Verantwortlichkeiten
  • erste Quick Wins
  • Entscheidung über Vertiefung oder Skalierung

Was den 90-Tage-Ansatz erfolgreich macht

Er ist fokussiert, use-case-orientiert und bewusst pragmatisch.

Genau deshalb kann er häufig schneller Akzeptanz und Entscheidungssicherheit schaffen als ein zu groß aufgesetztes Vorhaben.

Wo die Software PULSE von Novemcore in dieses Bild passt

PULSE von Novemcore kann gut zu einem solchen Einstieg passen, weil PULSE strukturiertes Prozesswissen schnell erfassbar macht und Transparenz auch dort unterstützen kann, wo die Datenlage noch nicht vollständig oder perfekt ist.

Fazit

Ein 90-Tage-Ansatz ersetzt keine langfristige Prozessstrategie – aber er kann Tempo, Orientierung und erste belastbare Handlungsfelder für weitere Entscheidungen schaffen.

Call to Action

Sie möchten innerhalb weniger Wochen mehr Klarheit über Ihre Prozesshebel gewinnen? Dann lohnt sich ein fokussierter Einstieg mit klarer Fragestellung und pragmatischer Transparenzbasis.

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In 90 Tagen zu mehr Prozesstransparenz: Der pragmatische Einstieg mit Process Analytics

12. Juni 2026
Artikel
In 90 Tagen zu mehr Prozesstransparenz: Der pragmatische Einstieg mit Process Analytics

Mehr Prozesstransparenz muss kein Großprogramm sein. Mit einem fokussierten 90-Tage-Ansatz lassen sich erste relevante Hebel oft schnell sichtbar machen.

Ein pragmatischer 90-Tage-Plan für den Einstieg in Process Mining oder Process Analytics

Viele Unternehmen verschieben den Einstieg in Process Mining oder Process Analytics, weil sie ihn automatisch mit langen Transformationsprojekten verbinden.

Für einen ersten belastbaren Erkenntnisgewinn ist das oft nicht nötig. Ein fokussierter 90-Tage-Ansatz kann häufig schneller zu ersten belastbaren Hypothesen, priorisierten Handlungsfeldern und verwertbaren Ergebnissen führen.

Phase 1: Fokus und Zielbild schärfen

In den ersten Wochen sollte klar definiert werden, welcher Prozess oder welches Problemfeld im Mittelpunkt steht.

Gute Startpunkte sind Prozesse mit hoher Friktion, hoher Sichtbarkeit oder klarer wirtschaftlicher Relevanz.

Entscheidend ist außerdem die Leitfrage: Geht es um Durchlaufzeit, Varianten, Freigaben, Ausnahmefälle oder fehlende Transparenz?

Phase 2: Transparenzbasis aufbauen

Danach werden die relevanten Informationen zusammengeführt – je nach Ausgangslage aus Systemdaten, operativen KPIs, strukturierten Interviews oder vorhandenen Reports.

Ziel ist nicht Perfektion, sondern ein belastbares erstes Bild über Muster, Engpässe und erste priorisierte Hypothesen.

Gerade in dieser Phase ist Pragmatismus entscheidend. Was hilft, die Fragestellung zu beantworten, hat Vorrang vor Vollständigkeit.

Phase 3: Handlungsfelder priorisieren

Sobald die wichtigsten Muster sichtbar sind, folgt die Priorisierung:

Welche Probleme treten häufig auf? Welche sind wirtschaftlich relevant? Welche Maßnahmen sind realistisch umsetzbar?

Das Ergebnis sollte kein Analysebericht sein, sondern eine kurze, managementtaugliche Roadmap.

Typische Ergebnisse nach 90 Tagen sind:

  • 2 bis 4 priorisierte Handlungsfelder
  • klare Verantwortlichkeiten
  • erste Quick Wins
  • Entscheidung über Vertiefung oder Skalierung

Was den 90-Tage-Ansatz erfolgreich macht

Er ist fokussiert, use-case-orientiert und bewusst pragmatisch.

Genau deshalb kann er häufig schneller Akzeptanz und Entscheidungssicherheit schaffen als ein zu groß aufgesetztes Vorhaben.

Wo die Software PULSE von Novemcore in dieses Bild passt

PULSE von Novemcore kann gut zu einem solchen Einstieg passen, weil PULSE strukturiertes Prozesswissen schnell erfassbar macht und Transparenz auch dort unterstützen kann, wo die Datenlage noch nicht vollständig oder perfekt ist.

Fazit

Ein 90-Tage-Ansatz ersetzt keine langfristige Prozessstrategie – aber er kann Tempo, Orientierung und erste belastbare Handlungsfelder für weitere Entscheidungen schaffen.

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