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Process Mining im Einkauf: Wo Freigaben, Liegezeiten und Maverick Buying teuer werden

05. Juni 2026
Artikel

Gerade im Einkauf entstehen hohe Prozesskosten nicht nur durch Preise, sondern auch durch Reibung im Ablauf - etwa durch Freigaben, Liegezeiten und Käufe außerhalb des Standards.

Julian Molitor
Gründer von Novemcore
LinkedIn Icon
Process Mining im Einkauf: Wo Freigaben, Liegezeiten und Maverick Buying teuer werden

Typische Prozesshebel im Einkauf: Freigaben, Liegezeiten und Maverick Buying

Wenn über Einkaufspotenziale gesprochen wird, liegt der Fokus oft auf Verhandlung, Bündelung und Preishebeln.

Mindestens ebenso relevant ist jedoch die Prozessseite. Denn ineffiziente Einkaufsprozesse verursachen Verzögerungen, Zusatzaufwand und Intransparenz – und schwächen damit auch den kommerziellen Hebel.

Warum Einkauf ein besonders guter Analysebereich ist

Einkaufsprozesse sind meist volumenstark, regelbasiert und durch viele Übergaben geprägt.

Genau deshalb lassen sich dort Reibungsverluste oft gut sichtbar machen – sei es datenbasiert über Events oder strukturiert über Process Analytics.

Typische Problemstellen sind lange Freigaben, unnötige Schleifen, unvollständige Bestellinformationen und Medienbrüche zwischen Anforderung, Bestellung und Rechnung.

Wo die größten Verluststellen liegen

Freigaben sind oft der sichtbarste Engpass.

Nicht jede Genehmigung schafft echten Risikonutzen. Viele erzeugen nur Verzögerung.

Hinzu kommen Liegezeiten zwischen einzelnen Schritten, etwa wenn Anfragen unbearbeitet bleiben oder Klärfälle nicht sauber eskaliert werden.

Maverick Buying verschärft das Problem zusätzlich. Bestellungen außerhalb definierter Kanäle erschweren Steuerung, reduzieren Transparenz und erhöhen den Prozessaufwand in Einkauf und Buchhaltung.

Typische Verluststellen sind:

  • zu viele oder unklare Freigabestufen
  • Liegezeiten zwischen Anforderung, Bestellung und Rechnung
  • mangelhafte Stammdaten oder fehlende Informationen
  • Maverick Buying außerhalb definierter Prozesse

Welche Fragen Einkauf und Management beantworten sollten

Wie lange dauern Freigaben wirklich? Welche Fälle bleiben besonders lange liegen? Wo entstehen Rückfragen? Wie hoch ist der Anteil nicht standardkonformer Bestellungen? Und welche Muster verursachen unnötigen Aufwand in Folgeprozessen?

Diese Fragen machen deutlich, dass Prozesseffizienz im Einkauf unmittelbare wirtschaftliche Relevanz hat.

Was typische Verbesserungshebel sind

Vereinfachte Freigabelogiken, klarere Eingangskriterien, eine höhere Katalog- und Stammprozess-Nutzung sowie bessere Transparenz über Ausnahmefälle gehören meist zu den stärksten Hebeln.

Wo die Software PULSE von Novemcore in dieses Bild passt

PULSE von Novemcore kann dabei helfen, Einkaufsprozesse strukturiert zu bewerten und problematische Muster früh sichtbar zu machen – insbesondere dort, wo das operative Wissen über Schwachstellen noch stark in Teams und Köpfen verteilt ist.

Fazit

Im Einkauf wird nicht nur über bessere Preise Wert geschaffen, sondern auch über bessere Abläufe.

Wer Freigaben, Liegezeiten und Maverick Buying in den Griff bekommt, gewinnt Zeit, Transparenz und Steuerbarkeit.

Call to Action

Sie möchten die größten Prozesshebel im Einkauf identifizieren? Dann lohnt sich ein transparenter Blick auf Freigabelogik, Ausnahmefälle und tatsächliche Bearbeitungswege.

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Process Mining im Einkauf: Wo Freigaben, Liegezeiten und Maverick Buying teuer werden

05. Juni 2026
Artikel
Process Mining im Einkauf: Wo Freigaben, Liegezeiten und Maverick Buying teuer werden

Gerade im Einkauf entstehen hohe Prozesskosten nicht nur durch Preise, sondern auch durch Reibung im Ablauf - etwa durch Freigaben, Liegezeiten und Käufe außerhalb des Standards.

Typische Prozesshebel im Einkauf: Freigaben, Liegezeiten und Maverick Buying

Wenn über Einkaufspotenziale gesprochen wird, liegt der Fokus oft auf Verhandlung, Bündelung und Preishebeln.

Mindestens ebenso relevant ist jedoch die Prozessseite. Denn ineffiziente Einkaufsprozesse verursachen Verzögerungen, Zusatzaufwand und Intransparenz – und schwächen damit auch den kommerziellen Hebel.

Warum Einkauf ein besonders guter Analysebereich ist

Einkaufsprozesse sind meist volumenstark, regelbasiert und durch viele Übergaben geprägt.

Genau deshalb lassen sich dort Reibungsverluste oft gut sichtbar machen – sei es datenbasiert über Events oder strukturiert über Process Analytics.

Typische Problemstellen sind lange Freigaben, unnötige Schleifen, unvollständige Bestellinformationen und Medienbrüche zwischen Anforderung, Bestellung und Rechnung.

Wo die größten Verluststellen liegen

Freigaben sind oft der sichtbarste Engpass.

Nicht jede Genehmigung schafft echten Risikonutzen. Viele erzeugen nur Verzögerung.

Hinzu kommen Liegezeiten zwischen einzelnen Schritten, etwa wenn Anfragen unbearbeitet bleiben oder Klärfälle nicht sauber eskaliert werden.

Maverick Buying verschärft das Problem zusätzlich. Bestellungen außerhalb definierter Kanäle erschweren Steuerung, reduzieren Transparenz und erhöhen den Prozessaufwand in Einkauf und Buchhaltung.

Typische Verluststellen sind:

  • zu viele oder unklare Freigabestufen
  • Liegezeiten zwischen Anforderung, Bestellung und Rechnung
  • mangelhafte Stammdaten oder fehlende Informationen
  • Maverick Buying außerhalb definierter Prozesse

Welche Fragen Einkauf und Management beantworten sollten

Wie lange dauern Freigaben wirklich? Welche Fälle bleiben besonders lange liegen? Wo entstehen Rückfragen? Wie hoch ist der Anteil nicht standardkonformer Bestellungen? Und welche Muster verursachen unnötigen Aufwand in Folgeprozessen?

Diese Fragen machen deutlich, dass Prozesseffizienz im Einkauf unmittelbare wirtschaftliche Relevanz hat.

Was typische Verbesserungshebel sind

Vereinfachte Freigabelogiken, klarere Eingangskriterien, eine höhere Katalog- und Stammprozess-Nutzung sowie bessere Transparenz über Ausnahmefälle gehören meist zu den stärksten Hebeln.

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PULSE von Novemcore kann dabei helfen, Einkaufsprozesse strukturiert zu bewerten und problematische Muster früh sichtbar zu machen – insbesondere dort, wo das operative Wissen über Schwachstellen noch stark in Teams und Köpfen verteilt ist.

Fazit

Im Einkauf wird nicht nur über bessere Preise Wert geschaffen, sondern auch über bessere Abläufe.

Wer Freigaben, Liegezeiten und Maverick Buying in den Griff bekommt, gewinnt Zeit, Transparenz und Steuerbarkeit.

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