Novemcore Logo
ovemcore
Services
Software
Wir können Software!
Mit unseren eigenen Lösungen setzen wir neue Maßstäbe und sind Partner für führende Software-Produkte.
Software
PULSE
PULSE
SAVE
SAVE
Agicap
Agicap
Moss
Moss
TreasuryView
TreasuryView
ValueWorks
ValueWorks
Referenzen
Ressourcen
Webinare & EventsPodcastBlog
Über uns
Über UnsKarriere
Kontaktieren
Blog & Insights
Jetzt kontaktieren

So startet man auch ohne perfekte Datenlage in die Prozessanalyse

17. Juni 2026
Artikel

Perfekte Daten sind hilfreich - aber keine Voraussetzung, um mit Prozessanalyse zu beginnen. Entscheidend ist ein pragmatischer Start mit der richtigen Fragestellung.

Henrike Sannecke
Ex-Kienbaum, Organization & HR Experte
LinkedIn Icon
So startet man auch ohne perfekte Datenlage in die Prozessanalyse

Process Mining trotz unperfekter Datenlage: Warum sich ein pragmatischer Start oft lohnt

Viele Unternehmen verschieben Prozessinitiativen mit dem Argument, dass die Datenlage noch nicht ausreiche. Das ist nachvollziehbar, aber oft zu defensiv.

Denn in der Praxis ist die Ausgangslage selten perfekt. Wer nur unter Idealbedingungen startet, verliert häufig wertvolle Zeit.

Warum perfekte Daten selten Realität sind

Prozesse verlaufen über mehrere Systeme, Teams und Hilfslösungen hinweg.

Fall-IDs fehlen, Zeitstempel sind nicht einheitlich, Sonderwege laufen über E-Mail oder Excel. Diese Realität ist eher die Regel als die Ausnahme.

Deshalb ist die bessere Frage nicht, ob die Daten perfekt sind, sondern ob sie für einen sinnvollen ersten Erkenntnisgewinn ausreichen.

Wie ein pragmatischer Start gelingt

Der Einstieg sollte mit einer engen Fragestellung erfolgen.

Statt den gesamten End-to-End-Prozess perfekt modellieren zu wollen, ist es oft sinnvoller, ein klar abgegrenztes Problemfeld zu betrachten – etwa Freigaben, Liegezeiten, Ausnahmefälle oder Rückfragen.

Je nach Datenlage ist das zunächst eher eine pragmatische Prozessanalyse als sofort ein vollständiges Process-Mining-Szenario.

Dann werden die verfügbaren Informationen kombiniert: Systemdaten, operative Kennzahlen, strukturierte Interviews und Prozesswissen aus dem Fachbereich.

Worauf es dabei ankommt:

  • enge Fragestellung
  • fokussierter Pilotprozess
  • Kombination aus Daten und Fachwissen
  • klare Grenze zwischen erster Transparenz und späterer Vertiefung

Welche Fehler vermieden werden sollten

Problematisch ist vor allem der Versuch, trotz schwacher Datenlage sofort ein vollständiges Mining-Szenario aufzubauen.

Ebenso wenig hilfreich ist es, auf Analyse ganz zu verzichten. Beides führt in der Regel zu Frust.

Besser ist deshalb meist ein gestufter Ansatz: pragmatisch starten, erste Transparenz gewinnen und die Datenbasis anschließend gezielt verbessern.

Warum dieser Weg oft sogar besser ist

Ein früher Einstieg schafft Klarheit darüber, welche Daten wirklich fehlen und wo sich zusätzliche Strukturierung lohnt.

So wird Datenverbesserung nicht abstrakt, sondern use-case-orientiert priorisiert.

Wo die Software PULSE von Novemcore in dieses Bild passt

Die Software PULSE von Novemcore kann für solche Situationen besonders interessant sein.

PULSE kann helfen, Prozesswissen auch ohne perfekte Systemdaten strukturiert zu erfassen und dadurch schneller zu belastbarer Transparenz zu kommen.

Fazit

Eine nicht perfekte Datenlage ist kein Grund, auf Prozessanalyse zu verzichten.

Oft ist ein pragmatischer Start der bessere Weg, um überhaupt erst zu erkennen, wo die größten Hebel und Datenlücken liegen.

Call to Action

Sie möchten mit Prozessanalyse beginnen, obwohl Ihre Datenlage noch nicht ideal ist? Dann lohnt sich ein fokussierter Einstieg mit klarer Fragestellung und pragmatischer Methodik.

‍

So startet man auch ohne perfekte Datenlage in die Prozessanalyse

17. Juni 2026
Artikel
So startet man auch ohne perfekte Datenlage in die Prozessanalyse

Perfekte Daten sind hilfreich - aber keine Voraussetzung, um mit Prozessanalyse zu beginnen. Entscheidend ist ein pragmatischer Start mit der richtigen Fragestellung.

Process Mining trotz unperfekter Datenlage: Warum sich ein pragmatischer Start oft lohnt

Viele Unternehmen verschieben Prozessinitiativen mit dem Argument, dass die Datenlage noch nicht ausreiche. Das ist nachvollziehbar, aber oft zu defensiv.

Denn in der Praxis ist die Ausgangslage selten perfekt. Wer nur unter Idealbedingungen startet, verliert häufig wertvolle Zeit.

Warum perfekte Daten selten Realität sind

Prozesse verlaufen über mehrere Systeme, Teams und Hilfslösungen hinweg.

Fall-IDs fehlen, Zeitstempel sind nicht einheitlich, Sonderwege laufen über E-Mail oder Excel. Diese Realität ist eher die Regel als die Ausnahme.

Deshalb ist die bessere Frage nicht, ob die Daten perfekt sind, sondern ob sie für einen sinnvollen ersten Erkenntnisgewinn ausreichen.

Wie ein pragmatischer Start gelingt

Der Einstieg sollte mit einer engen Fragestellung erfolgen.

Statt den gesamten End-to-End-Prozess perfekt modellieren zu wollen, ist es oft sinnvoller, ein klar abgegrenztes Problemfeld zu betrachten – etwa Freigaben, Liegezeiten, Ausnahmefälle oder Rückfragen.

Je nach Datenlage ist das zunächst eher eine pragmatische Prozessanalyse als sofort ein vollständiges Process-Mining-Szenario.

Dann werden die verfügbaren Informationen kombiniert: Systemdaten, operative Kennzahlen, strukturierte Interviews und Prozesswissen aus dem Fachbereich.

Worauf es dabei ankommt:

  • enge Fragestellung
  • fokussierter Pilotprozess
  • Kombination aus Daten und Fachwissen
  • klare Grenze zwischen erster Transparenz und späterer Vertiefung

Welche Fehler vermieden werden sollten

Problematisch ist vor allem der Versuch, trotz schwacher Datenlage sofort ein vollständiges Mining-Szenario aufzubauen.

Ebenso wenig hilfreich ist es, auf Analyse ganz zu verzichten. Beides führt in der Regel zu Frust.

Besser ist deshalb meist ein gestufter Ansatz: pragmatisch starten, erste Transparenz gewinnen und die Datenbasis anschließend gezielt verbessern.

Warum dieser Weg oft sogar besser ist

Ein früher Einstieg schafft Klarheit darüber, welche Daten wirklich fehlen und wo sich zusätzliche Strukturierung lohnt.

So wird Datenverbesserung nicht abstrakt, sondern use-case-orientiert priorisiert.

Wo die Software PULSE von Novemcore in dieses Bild passt

Die Software PULSE von Novemcore kann für solche Situationen besonders interessant sein.

PULSE kann helfen, Prozesswissen auch ohne perfekte Systemdaten strukturiert zu erfassen und dadurch schneller zu belastbarer Transparenz zu kommen.

Fazit

Eine nicht perfekte Datenlage ist kein Grund, auf Prozessanalyse zu verzichten.

Oft ist ein pragmatischer Start der bessere Weg, um überhaupt erst zu erkennen, wo die größten Hebel und Datenlücken liegen.

Call to Action

Sie möchten mit Prozessanalyse beginnen, obwohl Ihre Datenlage noch nicht ideal ist? Dann lohnt sich ein fokussierter Einstieg mit klarer Fragestellung und pragmatischer Methodik.

‍

Henrike Sannecke
Ex-Kienbaum, Organization & HR Experte
LinkedIn Icon
Jetzt herunterladen

Bereit für die Zukunft?

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Jetz Kontaktieren
white arrow up iconwhite arrow up icon

Unsere Expertise

Data & Business Intelligence

Verwandeln Sie Daten in Entscheidungen – durch moderne BI, Automatisierung, AI-Analytics und skalierbare Datenarchitekturen.

Mehr erfahren
Arrow
Finance & Controlling

Steuern Sie Ihr Unternehmen datenbasiert – mit effizienter Planung, transparentem Reporting und smartem Liquiditäts- & Performance-Management.

Mehr erfahren
Arrow
Alle Services
Arrow

Relevante Fallstudien

No items found.
Alle Case Studies
Arrow

Relevante Insights

Artikel
22. Juni 2026
Pilotprojekt oder großer Rollout: Was für Process Mining zuerst sinnvoll ist
Der sinnvollste Start ist in den meisten Fällen ein fokussiertes Pilotprojekt - vorausgesetzt, es wird so aufgesetzt, dass Skalierung später möglich bleibt.
Artikel
19. Juni 2026
Warum Prozessvisualisierung die Abstimmung zwischen Fachbereich und Management beschleunigt
Gute Prozessvisualisierung übersetzt Komplexität in ein gemeinsames Bild - und macht Entscheidungen zwischen Fachbereich und Management schneller und fundierter.
Artikel
15. Juni 2026
Welche Datenquellen sich für Process Mining und Process Analytics wirklich eignen
Die Qualität von Process Mining und Process Analytics hängt stark davon ab, welche Datenquellen verfügbar, konsistent und prozessrelevant sind.
Artikel
12. Juni 2026
In 90 Tagen zu mehr Prozesstransparenz: Der pragmatische Einstieg mit Process Analytics
Mehr Prozesstransparenz muss kein Großprogramm sein. Mit einem fokussierten 90-Tage-Ansatz lassen sich erste relevante Hebel oft schnell sichtbar machen.
Artikel
10. Juni 2026
Finance- und Shared-Services-Prozesse standardisieren: Wo Process Mining echten Hebel liefert
Gerade in Finance und Shared Services entstehen hohe Effizienzgewinne dort, wo wiederkehrende Prozesse standardisiert, entlastet und besser steuerbar gemacht werden.
Artikel
08. Juni 2026
Order-to-Cash analysieren: Wo Umsatz durch Prozessreibung verloren geht
Order-to-Cash ist nicht nur ein Finanzprozess. Er entscheidet darüber, wie reibungsarm Umsatz realisiert, fakturiert und in Liquidität überführt wird.
Mehr Insights
Arrow

Bereit für die Zukunft?

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Jetz Kontaktieren
white arrow up iconwhite arrow up icon
Novemcore Logo
ovemcore
Adresse
Calvinstraße 21, 10557 Berlin
Kontakt
+49 (0) 176 4158 3622
contact@novemcore.com
ServiceFallstudienInsightsÜber unsKontakt
Impressum & Datenschutzerklärung
Cookie Einstellung