Novemcore Logo
ovemcore
Services
Software
Wir können Software!
Mit unseren eigenen Lösungen setzen wir neue Maßstäbe und sind Partner für führende Software-Produkte.
Software
PULSE
PULSE
SAVE
SAVE
Agicap
Agicap
Moss
Moss
TreasuryView
TreasuryView
ValueWorks
ValueWorks
Referenzen
Ressourcen
Webinare & EventsPodcastBlog
Über uns
Über UnsKarriere
Kontaktieren
Blog & Insights
Jetzt kontaktieren

Process-Mining-Tools im Vergleich: Auswahlkriterien, Fragen und Bewertungslogik für 2026

22. Mai 2026
Artikel

Die richtige Tool-Auswahl beginnt nicht mit einer Anbieter-Liste, sondern mit einer klaren Bewertungslogik entlang von Zielbild, Datenlage und Nutzungsmodell.

Julian Molitor
Gründer von Novemcore
LinkedIn Icon
Process-Mining-Tools im Vergleich: Auswahlkriterien, Fragen und Bewertungslogik für 2026

Worauf Unternehmen bei Process-Mining-Software wirklich achten sollten

Wenn Unternehmen Process-Mining- oder Process-Analytics-Software evaluieren, startet die Diskussion oft zu früh bei Marktbekanntheit, Feature-Listen oder Demo-Eindrücken.

Das wirkt effizient, führt aber häufig zu Fehlentscheidungen. Gerade 2026 dürfte die Tool-Landschaft eher breiter als einfacher wirken – umso wichtiger ist eine saubere Auswahlmethodik.

Welche Auswahlkriterien wirklich zählen

Wichtiger als die Zahl der Features ist die Passung zum Anwendungsfall.

Unternehmen sollten deshalb vor allem auf sechs Dimensionen achten: Datentauglichkeit, Analysefähigkeit, Umsetzbarkeit im Fachbereich, Governance, Skalierbarkeit und Integrationsfähigkeit.

Ein Tool kann technologisch stark sein und trotzdem ungeeignet, wenn es organisatorisch nicht zu den verfügbaren Ressourcen oder zur Prozessreife passt.

Wichtige Auswahlkriterien sind:

  • Datenanforderungen und Konnektivität
  • Transparenz über Varianten, Engpässe und Ursachen
  • Nutzbarkeit für Fachbereiche statt nur für Spezialisten
  • Governance, Rollen und Betrieb
  • Einführungsaufwand und Time-to-Value
  • Wirtschaftlichkeit über Pilot und Rollout hinweg

Wie eine sinnvolle Bewertungslogik aussieht

Bewährt hat sich ein Scoring-Modell mit Muss-Kriterien und gewichteten Soll-Kriterien.

Zuerst werden harte Ausschlusskriterien definiert, zum Beispiel verfügbare Konnektoren, Datenschutzanforderungen oder Mandantenfähigkeit.

Danach werden die übrigen Dimensionen gewichtet – etwa Time-to-Value, Analyse-Tiefe oder Fachbereichstauglichkeit.

Wichtig ist, nicht jede Kategorie gleich stark zu bewerten. Ein Unternehmen mit heterogener Datenlage braucht eine andere Prioritätensetzung als ein Konzern mit bereits gut strukturierten Event Logs.

Welche Fehler in Tool-Vergleichen häufig passieren

Typische Fehler sind zu breite Shortlists, unklare Use Cases, fehlende Bewertungsgewichte und Demo-Sessions ohne standardisierte Testszenarien.

Ebenso problematisch ist es, Tools an einem generischen Prozess zu vergleichen, statt an den eigenen realen Fragestellungen.

Ohne sauberen Bewertungsrahmen gewinnt oft das Tool mit der besten Präsentation – nicht das mit der besten Passung.

Was für viele Unternehmen 2026 besonders wichtig sein dürfte

Für viele Unternehmen wird 2026 die Fachbereichsnutzbarkeit noch relevanter sein.

Sie wollen nicht nur Transparenz erzeugen, sondern schneller in Priorisierung und Umsetzung kommen.

Aus unserer Sicht sollten Tool-Auswahl und Operating Model deshalb von Anfang an zusammen gedacht werden.

Wo die Software PULSE von Novemcore in dieses Bild passt

Die Software PULSE von Novemcore kann besonders dann sinnvoll sein, wenn Unternehmen neben klassischem Mining auch pragmatische Transparenz, strukturierte Interviews und eine bessere Verbindung zwischen Fachbereichswissen und Prozessanalyse benötigen.

In vielen Auswahlprozessen lohnt es sich daher, nicht nur Mining-Tiefe, sondern auch Praxistauglichkeit und Eignung für die eigene Ausgangslage zu bewerten.

Fazit

Ein guter Tool-Vergleich reduziert Komplexität, statt neue zu schaffen.

Wer Auswahlkriterien sauber definiert, trennt schneller zwischen interessanten Demos und wirklich passenden Lösungen.

Call to Action

Sie möchten eine belastbare Tool-Auswahl für Process Mining oder Process Analytics vorbereiten? Dann starten Sie mit Bewertungslogik, nicht mit Anbieterlogos.

‍

Process-Mining-Tools im Vergleich: Auswahlkriterien, Fragen und Bewertungslogik für 2026

22. Mai 2026
Artikel
Process-Mining-Tools im Vergleich: Auswahlkriterien, Fragen und Bewertungslogik für 2026

Die richtige Tool-Auswahl beginnt nicht mit einer Anbieter-Liste, sondern mit einer klaren Bewertungslogik entlang von Zielbild, Datenlage und Nutzungsmodell.

Worauf Unternehmen bei Process-Mining-Software wirklich achten sollten

Wenn Unternehmen Process-Mining- oder Process-Analytics-Software evaluieren, startet die Diskussion oft zu früh bei Marktbekanntheit, Feature-Listen oder Demo-Eindrücken.

Das wirkt effizient, führt aber häufig zu Fehlentscheidungen. Gerade 2026 dürfte die Tool-Landschaft eher breiter als einfacher wirken – umso wichtiger ist eine saubere Auswahlmethodik.

Welche Auswahlkriterien wirklich zählen

Wichtiger als die Zahl der Features ist die Passung zum Anwendungsfall.

Unternehmen sollten deshalb vor allem auf sechs Dimensionen achten: Datentauglichkeit, Analysefähigkeit, Umsetzbarkeit im Fachbereich, Governance, Skalierbarkeit und Integrationsfähigkeit.

Ein Tool kann technologisch stark sein und trotzdem ungeeignet, wenn es organisatorisch nicht zu den verfügbaren Ressourcen oder zur Prozessreife passt.

Wichtige Auswahlkriterien sind:

  • Datenanforderungen und Konnektivität
  • Transparenz über Varianten, Engpässe und Ursachen
  • Nutzbarkeit für Fachbereiche statt nur für Spezialisten
  • Governance, Rollen und Betrieb
  • Einführungsaufwand und Time-to-Value
  • Wirtschaftlichkeit über Pilot und Rollout hinweg

Wie eine sinnvolle Bewertungslogik aussieht

Bewährt hat sich ein Scoring-Modell mit Muss-Kriterien und gewichteten Soll-Kriterien.

Zuerst werden harte Ausschlusskriterien definiert, zum Beispiel verfügbare Konnektoren, Datenschutzanforderungen oder Mandantenfähigkeit.

Danach werden die übrigen Dimensionen gewichtet – etwa Time-to-Value, Analyse-Tiefe oder Fachbereichstauglichkeit.

Wichtig ist, nicht jede Kategorie gleich stark zu bewerten. Ein Unternehmen mit heterogener Datenlage braucht eine andere Prioritätensetzung als ein Konzern mit bereits gut strukturierten Event Logs.

Welche Fehler in Tool-Vergleichen häufig passieren

Typische Fehler sind zu breite Shortlists, unklare Use Cases, fehlende Bewertungsgewichte und Demo-Sessions ohne standardisierte Testszenarien.

Ebenso problematisch ist es, Tools an einem generischen Prozess zu vergleichen, statt an den eigenen realen Fragestellungen.

Ohne sauberen Bewertungsrahmen gewinnt oft das Tool mit der besten Präsentation – nicht das mit der besten Passung.

Was für viele Unternehmen 2026 besonders wichtig sein dürfte

Für viele Unternehmen wird 2026 die Fachbereichsnutzbarkeit noch relevanter sein.

Sie wollen nicht nur Transparenz erzeugen, sondern schneller in Priorisierung und Umsetzung kommen.

Aus unserer Sicht sollten Tool-Auswahl und Operating Model deshalb von Anfang an zusammen gedacht werden.

Wo die Software PULSE von Novemcore in dieses Bild passt

Die Software PULSE von Novemcore kann besonders dann sinnvoll sein, wenn Unternehmen neben klassischem Mining auch pragmatische Transparenz, strukturierte Interviews und eine bessere Verbindung zwischen Fachbereichswissen und Prozessanalyse benötigen.

In vielen Auswahlprozessen lohnt es sich daher, nicht nur Mining-Tiefe, sondern auch Praxistauglichkeit und Eignung für die eigene Ausgangslage zu bewerten.

Fazit

Ein guter Tool-Vergleich reduziert Komplexität, statt neue zu schaffen.

Wer Auswahlkriterien sauber definiert, trennt schneller zwischen interessanten Demos und wirklich passenden Lösungen.

Call to Action

Sie möchten eine belastbare Tool-Auswahl für Process Mining oder Process Analytics vorbereiten? Dann starten Sie mit Bewertungslogik, nicht mit Anbieterlogos.

‍

Julian Molitor
Gründer von Novemcore
LinkedIn Icon
Jetzt herunterladen

Bereit für die Zukunft?

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Jetz Kontaktieren
white arrow up iconwhite arrow up icon

Unsere Expertise

Data & Business Intelligence

Verwandeln Sie Daten in Entscheidungen – durch moderne BI, Automatisierung, AI-Analytics und skalierbare Datenarchitekturen.

Mehr erfahren
Arrow
Finance & Controlling

Steuern Sie Ihr Unternehmen datenbasiert – mit effizienter Planung, transparentem Reporting und smartem Liquiditäts- & Performance-Management.

Mehr erfahren
Arrow
Alle Services
Arrow

Relevante Fallstudien

No items found.
Alle Case Studies
Arrow

Relevante Insights

Artikel
15. Mai 2026
Von Website-Rechner zu qualifiziertem Lead
Ein interaktiver Website-Rechner kann deutlich mehr leisten als ein klassisches Kontaktformular. Im gezeigten SAVE-Workflow werden Nutzereingaben aus Webflow über Power Automate verarbeitet, automatisch per Ergebnis-Mail zurückgespielt, strukturiert in Excel gespeichert und intern als Lead-Benachrichtigung weitergeleitet. Dadurch entsteht aus einem Website-Element ein skalierbarer BoFu-Prozess, der Besuchermehrwert, Lead-Kontext und operativen Sales-Follow-up miteinander verbindet.
Artikel
13. Mai 2026
Selbst gehostet vs. Cloud: Welche n8n-Strategie passt zu Ihrem Unternehmen?
Die Entscheidung zwischen n8n Cloud und Self-Hosting ist selten eine reine Technologiefrage. Entscheidend sind Datenaufkommen, Compliance-Anforderungen, Kostenstruktur und interne IT-Ressourcen. Während die Cloud besonders für schnelle Starts und geringeren Betriebsaufwand geeignet ist, bietet Self-Hosting mehr Kontrolle, Datenhoheit und Flexibilität für produktive Kernprozesse. Für viele Unternehmen kann deshalb ein hybrider Ansatz der sinnvollste Weg sein.
Artikel
11. Mai 2026
Bewerber-Tracking automatisieren mit Power Automate und KI
Viele Recruiting- und Staffing-Teams übertragen Bewerbungs- und Freelancer-Profile noch immer manuell aus E-Mails in Excel oder andere Tracking-Listen. Mit Power Automate und einem externen Sprachmodell lässt sich dieser Prozess deutlich strukturierter aufsetzen: Neue E-Mails werden automatisch analysiert, in ein einheitliches JSON-Format überführt, bewertet und direkt in eine zentrale SharePoint-Excel-Datei geschrieben. So entstehen weniger manuelle Erfassungsarbeit, höhere Konsistenz und eine bessere Vergleichbarkeit eingehender Profile.
Artikel
08. Mai 2026
Legacy-ERP-Daten automatisiert nutzbar machen
Viele Unternehmen arbeiten weiterhin mit ERP-Systemen, die wichtige operative Daten enthalten, aber keine modernen Export-APIs oder komfortablen Reporting-Schnittstellen bieten. Mit Power Automate Desktop und Power Query lässt sich genau diese Lücke pragmatisch schließen: Der Bot übernimmt die tägliche Frontend-Interaktion im bestehenden ERP, während Power Query den Export in eine wiederverwendbare, auswertbare Datenbasis überführt. So entsteht aus einer manuellen Routine ein stabiler, skalierbarer Reporting-Prozess.
Artikel
06. Mai 2026
Automatisierungstools im Vergleich: Welches Tool passt zu welchem Unternehmen?
Zapier, Make.com, n8n, Power Automate und Activepieces lösen ähnliche Probleme – aber für sehr unterschiedliche Anforderungen. Entscheidend ist nicht nur, welches Tool am einfachsten wirkt, sondern welches Tool zu Prozessvolumen, Governance, Datenrisiko und technischem Zielbild passt.
Artikel
04. Mai 2026
Genehmigungsprozesse im Einkauf automatisieren mit Power Automate
Einkaufsprozesse haben nicht nur eine operativ große Relevanz, sondern sind auch für das Finanzergebnis häufig wichtiger, als sie auf den ersten Blick wirken. Gerade bei kleineren Beschaffungen entstehen häufig unnötige Reibungsverluste: Anfragen laufen per E-Mail, Freigaben werden informell eingeholt, Rückfragen kosten Zeit, und am Ende fehlt oft eine saubere Datengrundlage für Auswertung und Nachverfolgung. Das Problem ist dabei meist nicht fehlende Software, sondern ein fehlender Prozessrahmen. Mit Power Apps und Power Automate lässt sich bereits mit überschaubarem Aufwand ein sauberer End-to-End-Workflow aufbauen – von der Anfrage über die Freigabe bis zur Statusdokumentation und Auswertung.
Mehr Insights
Arrow

Bereit für die Zukunft?

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Jetz Kontaktieren
white arrow up iconwhite arrow up icon
Novemcore Logo
ovemcore
Adresse
Calvinstraße 21, 10557 Berlin
Kontakt
+49 (0) 176 4158 3622
contact@novemcore.com
ServiceFallstudienInsightsÜber unsKontakt
Impressum & Datenschutzerklärung
Cookie Einstellung