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OKRs vs. KPIs: Zwei Seiten derselben Medaille

4. Februrar 2025
Artikel

OKRs und KPIs clever kombinieren! Erfahren Sie, wie KPIs den Status Quo messen und OKRs ambitionierte Ziele vorantreiben. Durch die smarte Verknüpfung beider Ansätze optimieren Unternehmen ihre BI-Strategie, setzen klare Prioritäten und erzielen messbare Ergebnisse – datengetrieben & zielorientiert!

Julian Molitor
Gründer von Novemcore
LinkedIn Icon
OKRs vs. KPIs: Zwei Seiten derselben Medaille

In der Welt der Business Intelligence (BI) begegnen uns ständig Kennzahlen und Metriken, die den Unternehmenserfolg messen sollen. Zwei der bekanntesten Frameworks sind OKRs (Objectives and Key Results) und KPIs (Key Performance Indicators). Doch wo liegen die Unterschiede und wie können diese beiden Ansätze optimal zusammenarbeiten, um die BI-Strategie zu optimieren?

Fokus und Anwendungsbereiche: Unterschied zwischen OKR und KPI

KPIs sind Kennzahlen, die den aktuellen Zustand eines Unternehmens oder eines Prozesses abbilden. Sie messen den Erfolg, die Leistung, die Quantität oder die Qualität und werden typischerweise in KPI Dashboards visualisiert, um einen schnellen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen zu erhalten. Microsoft Power BI und Tableau sind beliebte BI-Tools, die die Erstellung von interaktiven KPI Dashboards ermöglichen.  

OKRs hingegen sind ein Framework zur Zielsetzung, das Unternehmen dabei unterstützt, ambitionierte Ziele zu definieren und den Fortschritt mithilfe messbarer Ergebnisse zu verfolgen. Objectives beschreiben den gewünschten zukünftigen Zustand, während Key Results messbare Meilensteine auf dem Weg zum Ziel darstellen.  

KPIs dienen also der Überwachung des Status Quo, während OKRs auf ambitionierte Ziele und Veränderungen ausgerichtet sind. KPIs helfen uns zu verstehen, wo wir stehen, während OKRs uns zeigen, wo wir hinwollen.

Zusammenspiel von OKRs und KPIs

Obwohl OKRs und KPIs unterschiedliche Zwecke verfolgen, können sie sich optimal ergänzen. KPIs können als Grundlage für die Definition von Key Results dienen. So kann beispielsweise ein KPI wie "Umsatzwachstum" in ein Key Result umgewandelt werden, indem ein konkretes Ziel für das Umsatzwachstum innerhalb eines bestimmten Zeitraums festgelegt wird.  

Ein Beispiel für die Verknüpfung von OKRs und KPIs im BI-Bereich wäre:

  • Objective: Steigerung der Kundenzufriedenheit.
  • Key Results:
    • Erhöhung des Net Promoter Score (NPS) um 10%.  
    • Reduzierung der Kundenabwanderung um 5%.
    • Steigerung der Kundenzufriedenheit im KPI Dashboard um 8%.

Durch die Kombination von OKRs und KPIs können Unternehmen sicherstellen, dass ihre BI-Aktivitäten sowohl auf die Überwachung der wichtigsten Kennzahlen als auch auf die Erreichung ambitionierter Ziele ausgerichtet sind.

KPIs vs. OKRs
Unterschied von KPIs und OKRs

Praxisbeispiele: OKRs und KPIs in der BI-Strategie

Novemcore verbessert die Patientenzufriedenheit in einem MVZ und Krankenhaus durch OKR-basierte KPI-Optimierung mit Power BI: 33% kürzere Wartezeiten, 15% höhere Zufriedenheit, 20% mehr positives Feedback. Lesen Sie, wie datengetriebene Steuerung den Unterschied macht!

Fazit: OKRs und KPIs – ein starkes Duo für Business Intelligence

OKRs und KPIs sind zwei wertvolle Frameworks für eine erfolgreiche Business Intelligence. KPIs helfen, den Status Quo zu überwachen und Trends zu erkennen, während OKRs die strategische Ausrichtung vorgeben und Veränderungen vorantreiben. Durch die Kombination beider Ansätze können Unternehmen ihre BI-Aktivitäten optimal steuern und messbare Ergebnisse erzielen.

OKRs vs. KPIs: Zwei Seiten derselben Medaille

4. Februrar 2025
Artikel
OKRs vs. KPIs: Zwei Seiten derselben Medaille

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In der Welt der Business Intelligence (BI) begegnen uns ständig Kennzahlen und Metriken, die den Unternehmenserfolg messen sollen. Zwei der bekanntesten Frameworks sind OKRs (Objectives and Key Results) und KPIs (Key Performance Indicators). Doch wo liegen die Unterschiede und wie können diese beiden Ansätze optimal zusammenarbeiten, um die BI-Strategie zu optimieren?

Fokus und Anwendungsbereiche: Unterschied zwischen OKR und KPI

KPIs sind Kennzahlen, die den aktuellen Zustand eines Unternehmens oder eines Prozesses abbilden. Sie messen den Erfolg, die Leistung, die Quantität oder die Qualität und werden typischerweise in KPI Dashboards visualisiert, um einen schnellen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen zu erhalten. Microsoft Power BI und Tableau sind beliebte BI-Tools, die die Erstellung von interaktiven KPI Dashboards ermöglichen.  

OKRs hingegen sind ein Framework zur Zielsetzung, das Unternehmen dabei unterstützt, ambitionierte Ziele zu definieren und den Fortschritt mithilfe messbarer Ergebnisse zu verfolgen. Objectives beschreiben den gewünschten zukünftigen Zustand, während Key Results messbare Meilensteine auf dem Weg zum Ziel darstellen.  

KPIs dienen also der Überwachung des Status Quo, während OKRs auf ambitionierte Ziele und Veränderungen ausgerichtet sind. KPIs helfen uns zu verstehen, wo wir stehen, während OKRs uns zeigen, wo wir hinwollen.

Zusammenspiel von OKRs und KPIs

Obwohl OKRs und KPIs unterschiedliche Zwecke verfolgen, können sie sich optimal ergänzen. KPIs können als Grundlage für die Definition von Key Results dienen. So kann beispielsweise ein KPI wie "Umsatzwachstum" in ein Key Result umgewandelt werden, indem ein konkretes Ziel für das Umsatzwachstum innerhalb eines bestimmten Zeitraums festgelegt wird.  

Ein Beispiel für die Verknüpfung von OKRs und KPIs im BI-Bereich wäre:

  • Objective: Steigerung der Kundenzufriedenheit.
  • Key Results:
    • Erhöhung des Net Promoter Score (NPS) um 10%.  
    • Reduzierung der Kundenabwanderung um 5%.
    • Steigerung der Kundenzufriedenheit im KPI Dashboard um 8%.

Durch die Kombination von OKRs und KPIs können Unternehmen sicherstellen, dass ihre BI-Aktivitäten sowohl auf die Überwachung der wichtigsten Kennzahlen als auch auf die Erreichung ambitionierter Ziele ausgerichtet sind.

KPIs vs. OKRs
Unterschied von KPIs und OKRs

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OKRs und KPIs sind zwei wertvolle Frameworks für eine erfolgreiche Business Intelligence. KPIs helfen, den Status Quo zu überwachen und Trends zu erkennen, während OKRs die strategische Ausrichtung vorgeben und Veränderungen vorantreiben. Durch die Kombination beider Ansätze können Unternehmen ihre BI-Aktivitäten optimal steuern und messbare Ergebnisse erzielen.

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